Neue Fahrzeuge für den Bauhof Steinach

Bauhoffahrzeuge 20211www

Bauhofleiter Dominic Pfeufer, Bürgermeisterin Christine Hammerschick, Geschäftsstellenleiterin Ursula Heller und Bauhofmitarbeiter Toni Salame vor den neuen Fahrzeugen (v.r.)

 

Bereits im Oktober 2020 wurde der Maschinenpark des Bauhofes Steinach um einen neuen Atlas Radlader erweitert

Nachdem die Aufträge für die Neuanschaffungen eines Pritschenwagens und eines Transporters im November 2020 vergeben wurden, sind die Neufahrzeuge im Mai 2021 eingetroffen.

Für den Arbeitsbereich Außenanlagen- und Grünpflege wurde ein Pritschenwagen (Doppel-Kabine) mit Kippfunktion neu angeschafft.

Als Ersatzfahrzeug für den vorhandenen Transporter (Baujahr 2004), der aufgrund technischer Mängel ausgesondert wurde, wurde ein Kastenwagen angeschafft. Beide Fahrzeuge leuchten in kräftigem Verkehrsorange und wurden mit einer verkehrskonformen Beschriftung versehen.

Die Anschaffungskosten für den Radlader und die beiden Fahrzeuge betrugen in Summe brutto 133.000 Euro.

Die erste Bürgermeisterin, der Bauhofleiter und die Mitarbeiter des Bauhofes freuen sich darauf mittels zusätzlicher Fahrzeuge die Arbeitsabläufe zukünftig flexibler gestalten

zu können.


 

FFP2-Masken und Testpflicht für Besucher der Gemeinderatssitzung

 

Für die nächste Sitzung des Gemeinderates Steinach, die am Donnerstag, den 10. Juni 2021 um 19.00 Uhr stattfindet, wird darauf hingewiesen, dass für Besucher FFP2-Maskenpflicht sowie die Vorlage eines Negativtestes (vor höchsten 48 Stunden vorgenommener PCR-Test oder vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest unter Aufsicht) angeordnet wird.

Diese Anordnung beruht auf einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes vom 07. April 2021 und ist im Rahmen der Ausübung des Hausrechtes rechtmäßig.

Neben Schutz vor Gesundheitsgefahren für die Gremienmitglieder und die Besucher tritt verstärkt das Interesse, die Handlungs-und Entscheidungsfähigkeit der kommunalen Gremien zu gewährleisten.


 

Straßensperrung Götzstraße

 

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Hauptwasserleitung ist die Götzstraße in Steinach vom 14. Juni 2021 bis einschließlich 25. Juni 2021 für den gesamten Verkehr gesperrt.

Für Anlieger ist der Verkehr bis zum Baustellenbereich, Abzweigung Kirchweg, frei.

 


Straßensperrung Kirchweg

 

Aufgrund der Erneuerung der Hauptwasserleitung im Kirchweg in Steinach muss die Gemeindestraße ab Montag, den 03. Mai 2021 für den Verkehr gesperrt werden.

Die mit der Durchführung der Baumaßnahme beauftragte Tiefbaufirma wird die Anwohner des Kirchweges rechtzeitig informieren, sofern Grundstückszufahrten aufgrund der Baumaßnahmen versperrt werden.

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Steinach werden gebeten, den gesperrten Bereich über die Gemeindestraßen August-Schmieder-Straße und Götzstraße zu umfahren.


 

Bücherei geöffnet

Bei der Bund-Länder-Besprechung am 3. März 2021 wurde ein gestufter Öffnungsplan beschlossen. In Bayern wurden die Beschlüsse am 4. März 2021 in einer Kabinettssitzung angepasst. Ab dem 8. März 2021 können auch Büchereien, Archive und Bibliotheken wieder öffnen. Als Voraussetzung werden ein entsprechendes Hygienekonzept und die Begrenzung auf einen Kunden je 10 m² für die ersten 800 m² Fläche und darüber hinaus auf einen Kunden je 20 m² genannt.

Somit ist die Bücherei Steinach seit Dienstag, 9. März 2021 wieder geöffnet. Es gelten die üblichen Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr. Es gelten folgende Einschränkungen und Hygienemaßnahmen: Beim Betreten der Räume ist eine FFP2-Mund-Nasen-Maske zu tragen. Um den Mindestabstand zu wahren, kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen in der Bücherei zugelassen werden. Die Abstandsregelung ist zu beachten.


 

Aktuelles vom Steinacher Storchenhorst

Juni 2021

Unser Steinacher Storchenpaar

    Bilder Manuel Sieber

2021 05 29 Storch Foto Manuel Sieber 1 Ausschnitt

Das Steinacher Storchenpaar ist eines von nur 8 Storchenpaaren, die derzeit im Landkreis Straubing-Bogen und in der Stadt Straubing regelmäßig brüten. Die weiteren Storchenpaare in unserer Gegend brüten in Bogen, Schwarzach, Niederwinkling, Geiselhöring, Pfaffenberg, Laberweinting und in Straubing. Insgesamt nahm die Anzahl der Brutpaare in Bayern in den letzten Jahren deutlich zu: Waren es im Jahr 2000 gerade mal ca. 120 Brutpaare, brütenden 2019 bereits 631 Storchenpaare in Bayern. Mehr als die Hälfte davon brüten in Schwaben (220) und Mittelfranken (160), in diesen beiden Regierungsbezirken steigt die Anzahl der Storchenbrutpaare jedes Jahr beträchtlich, dagegen brüten in ganz Niederbayern nur 38 Storchenpaare mit nur leicht steigender Tendenz.
Am Steinacher Horst begann das heurige Storchenjahr früh, schon am 1.2. erschien der erste Storch und besetzte den, seit 2010 nun jedes Jahr belegten Horst oben am Kamin der ehemaligen Schlossbrennerei. Schon am 5.2. kam der zweite Storch, wahrscheinlich das Weibchen.
Eigentlich waren die beiden Altvögel letztes Jahr gar nicht weggeflogen. Mitte August 2020 waren die beiden, erfolgreich aufgezogenen Jungstörche in einem Trupp von über 10 Jungstörchen, begleitet von 3 oder 4 Altstörchen auf die Reise ins Winterquartier nach Afrika (oder nur Spanien?) losgeflogen. Die beiden Altstörche blieben erstmals, seit wir Störche in Steinach haben, hier und waren fast den ganzen Winter am Horst oder auf den Wiesen und Feldern in der Nähe von Steinach zu beobachten. Schon lange weiß man, dass die Kälte den Störchen nichts anhaben kann. Solange der Boden offen und nicht hartgefroren ist, finden Störche auch noch genug Nahrung. Die Klimaveränderung mit immer kürzer werdenden strengen Frostperioden in unserer Gegend nutzen immer mehr Störche dazu, sich nicht mehr auf den langen, beschwerlichen und gefährlichen Weg in ihre Winterquartiere in Afrika zu machen, sondern bleiben in der Nähe ihrer Horste hier in Süddeutschland. Wenn es dennoch ein paar Tage starken Frost hat, weichen sie aus und fliegen nur noch bis zum Bodensee, der schon seit 1963 nicht mehr zugefroren war, oder in die Rheinebene bei Freiburg. Sobald es wieder schnee- und frostfrei ist, kommen sie rasch in ihre angestammten, hiesigen Brutreviere zurück. So machten es unsere Steinacher Altstörche erstmals heuer auch. Lediglich vom 7. Januar, als die Kältewelle kam mit starkem Frost um minus 10/12 Grad und ordentlich Schnee fiel, waren beide Störche plötzlich verschwunden. Am 1. Februar erschien der erste Storch wieder putzmunter am Horst und am 5. Februar folgte ihm der Zweite. Wo genau die beiden waren, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich sind sie nur bis zum Tierpark nach Straubing geflogen und haben sich dort die drei Wochen im Freigehege für die Stelzenvögel zusammen mit den Flamingos durchfüttern lassen. Vielleicht sind sie auch kurz zum Bodensee geflogen, für Störche nur ein Flug von 2 Tagen.

Behördenbesuch bequem und digital

Die Aufgabe, Verwaltungsleistungen auch digital zur Verfügung zu stellen, wird immer wichtiger. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen erwarten zurecht, dass der Behördenbesuch auch bequem und einfach online geht. Neue Vorschriften von Bund und Europa untermauern diesen Anspruch. Mit dem BayernPortal (www.freistaat.bayern) wurde ein digitaler Dreh- und Angelpunkt für die öffentliche Verwaltung in Bayern geschaffen. Wer unter „Vor Ort“ bzw. „Mein Ort“ eine Postleitzahl oder einen Ort in Bayern auswählt, erhält nach Auswahl einer Leistung die Kontaktdaten der zuständigen Stelle und ggf. spezifische ortsbezogene Informationen angezeigt. Das BayernPortal bietet Zugang zu Formularen und Online-Verfahren der zuständigen Behörden.

Hier ist der Link zu den Online-Verfahren der Gemeinde Steinach ...

  Logo_Bayernportal


 

2021 01 17 christine hammerschick bei AWN

radio awn logo

 

Bürgermeisterin Christine Hammerschick bei Radio AWN

Kein Wort gegen männliche Bürgermeister. Aber es wäre gut, wenn sich noch mehr Frauen wie Christine Hammerschick in der Kommunalpolitik engagieren. Die geborene Allgäuerin hat in Niederbayern ihre Heimat gefunden, sie ist Bürgermeisterin der Gemeinde Steinach, so steht es auf der Homepage von Radio AWN.

Über Wege, Erfahrungen und Pläne hat Radio AWN mit ihr in der Sendung „Niederbayern“ geplaudert.

Hier das komplette Gespräch zum Nachhören

 

        Bild Radio AWN


 

 

 

Bürgerversammlung entfällt

 

Gemäß Art. 18 der Gemeindeordnung hat der erste Bürgermeister mindestens einmal jährlich eine Bürgerversammlung einzuberufen.

Aufgrund der aktuell geltenden Kontakt-und Ausgangsbeschränkungen während der Corona-Pandemie, sowie aufgrund der weiterhin steigenden Fallzahlen wird die erste Bürgermeisterin der Gemeinde Steinach in diesem Jahr keine Bürgerversammlung einberufen. Sobald es die Situation zulässt, wird im Frühjahr 2021 ein Nachholtermin stattfinden.

Die Gemeindebürger können sich über wichtige Daten und Zahlen, die in den Bürgerversammlungen der vergangenen Jahre vorgestellt wurden, hier auf der Homepage der Gemeinde Steinach informieren. Auch in der Dezember-Ausgabe des Gemeindeboten wird ein Artikel, der inhaltlich auf wichtige Daten und Informationen wie z.B. Investitionsmaßnahmen abstellt, veröffentlicht. Hier finden Sie Daten und Zahlen 2020 ...

Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Steinach können sich mit Nachfragen jederzeit gerne an die Gemeindeverwaltung Steinach wenden oder das Angebot der wöchentlich am Mittwoch stattfindenden Bürgersprechstunde nutzen. Um eine telefonische Voranmeldung unter der Rufnummer 09428-942030 wird gebeten.

 


 

Großes Dankeschön – Segnung Außenstelle Kinderhaus2020 10 20 Aussen 11

Das „kunterbunte Kinderhaus“, welches mit zwei neuen Kindergartengruppen in der Schlichtstraße in Steinach am 1. September 2020 eröffnet wurde, erhielt am Sonntag, 25. Oktober 2020 den kirchlichen Segen. Es war schön, feierlich und doch ein wenig unwirklich. Ein Gottesdienst mit beschränkter Besucherzahl, ein Chor aus den Mitarbeitern des Kinderhauses, der vor der Kirche mit Abstand sang, Kinder, die nicht persönlich anwesend sein konnten und über Audio- und Videoeinspielung mitwirkten und die Ansprachen im Freien im Carport.

 

2 Hammerschick 1.1

Zwei neue Kindergartengruppen konnten in die Außenstelle des Kinderhauses einziehen. Bürgermeisterin Christine Hammerschick richtete ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer. Gemeindeverwaltung, Gemeinderat, Bau- und Jugendamt, Architekturbüro, Caritas, Pfarrei, Kirchenverwaltung, Firmen und freiwillige Helfer arbeiteten Hand in Hand um aus einem Wohnhaus ein Kinderhaus zu gestalteten. Einen besonderen Dank richtete Bürgermeisterin Christine Hammerschick an die Geschäftsstellenleiterin Ursula Heller in deren Büro alle Fäden zusammengelaufen sind.

Das Erdgeschoß wurde zuerst bezugsfertig und konnte pünktlich zum 1. September starten. Der erste Stock wurde kurz darauf bezugsfertig. In vier Wochen wurde etwas geschaffen, an dessen Gelingen anfangs niemand so recht glaubte. Alle Helfer seien der Beweis dafür, dass alles möglich sei, wenn alle an einem Strang ziehen und zusammenhelfen.

Knapp 55000 Euro investierte die Gemeinde in den Umbau und Ausstattung der beiden Kindergartengruppen.