Empfang für Olympiateilnehmer Brandhuber – Eintrag ins Goldene Buch

Ganbatte – Gib dein Bestes

 

Die Teilnahme an den Olympischen Spielen ist der Traum eines jeden Leistungssportlers. Für den Steinacher Simon Brandhuber ging dieser Traum dieses Jahr in Erfüllung. Grund genug für die Gemeinde Steinach, Brandhuber am 6. September 2021 im Rathaus zu empfangen, um damit die Anerkennung seiner Leistungen zum Ausdruck zu bringen.
Gewichtheber Simon Brandhuber war bei den Sportlerehrungen in der Gemeinde eine feste Größe. Seinen Erfolgen bei deutschen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften folgte nun die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Den Weg dorthin nannte Bürgermeisterin Christine Hammerschick lang und entbehrungsreich. Wer es dorthin geschafft hat, hat früh begonnen, sein Leben nach dem Sport zu richten. Diese Sportler, so auch Brandhuber, wissen, was Disziplin im Alltag und im Training bedeutet. Man lernt, an seine und über seine Grenzen zu gehen, und man weiß, was es heißt, Niederlagen einstecken zu müssen. Man lernt im Sport aber auch, nicht aufzugeben und aus seinen Schwächen zu lernen.

Simon Brandhuber begann seine Karriere im Alter von neun Jahren beim Verein TB 03 Roding, für den er 2001 erstmals bei einem Wettkampf antrat. Schon damals, als er mit seinem Vater, Trainer und Mentor, Werner Brandhuber, zu dem Oberpfälzer Spitzenverein kam, haben die Rodinger sein Talent erkannt. Heute ist er Sportsoldat im Bundesleistungszentrum der Gewichtheber in Leimen.

Bereits in seiner Jugend konnte er einige Erfolge verbuchen und siegte bei diversen Landespokalwettbewerben der Jugend sowie deutschen Jugend-Meisterschaften. Bei den Jugend-Europameisterschaften 2007 in Pavia sowie 2012 in Eilat konnte er jeweils die Bronzemedaille im Reißen gewinnen. Bei den U23-Europameisterschaften 2013 in Tallinn und 2014 in Limassol gewann er jeweils Gold im Reißen und beendete beide Wettkämpfe auf dem zweiten Rang (Zweikampfwertung). 2020 wechselte Brandhuber vom TB 03 Roding, für den er in der Gewichtheber-Bundesliga antrat, zum Ligakonkurrenten AV 03 Speyer. Mit seinem neuen Verein konnte er 2021 die deutsche Mannschaftsmeisterschaft feiern. 2021 qualifizierte sich Brandhuber über den Ranglistenplatz für die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Dort war er der Zweitbeste in Gruppe B und landete in der Gesamtwertung im Zweikampf auf Rang 9.
Bevor sich Brandhuber ins Goldene Buch der Gemeinde Steinach eintrug, zeigte ein Film von Detlev Schneider den Lebenslauf und die sportlichen Erfolge des Gewichthebers.

„Ganbatte" schrieb Brandhuber in das Goldene Buch. Ganbatte kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie "Gib dein Bestes“. „Wenn man sein Bestes gibt“, so Brandhuber, „hat man sich auch nichts vorzuwerfen“. Anschließend folgten die Gäste seinen Ausführungen zu der Atmosphäre im olympischen Dorf, den Corona Vorsorgemaßnahmen und natürlich zu seinem Wettkampf. Brandhuber ist stolz, in Tokio bei den Olympischen Spielen dabei gewesen zu sein. Dies ist mit nichts zu vergleichen.
Dass das Gewichtheben 2024 nicht mehr olympisch sein könnte, beschäftigt Simon Brandhuber, der 2020 zum Athletensprecher gewählt wurde, sehr. Der Weltverband IWF war zuletzt mehrfach wegen Skandale um Doping und Korruption und der mangelhaften Umsetzung von Reformen von der IOC-Spitze verwarnt worden. Der Start der Gewichtheber für die Sommerspiele 2024 in Paris ist daher in Gefahr.
Sein kurzfristiges Ziel ist die Europameisterschaft 2022 - bis dahin und dort zählt für Simon Brandhuber die Devise „Ganbatte – Gib dein Bestes“

 

Brandhuber Simon Olympia

So richtig zufrieden war der Steinacher Gewichtheber Simon Brandhuber mit seiner Leistung bei den Olympischen Spielen in Tokio nicht. Deswegen will er 2024 in Paris in Topform an den Start gehen (Foto: Swen Pförtner/dpa)

 

Goldenes Buch Eintrag 2Goldenes Buch Text 4.1

 „Ganbatte – Gib dein Bestes“, schrieb Simon Brandhuber in das Goldene Buch der Gemeinde Steinach

 Goldenes Buch Eintrag 4

Bürgermeisterin Christine Hammerschick (links), Altbürgermeister Karl Mühlbauer (rechts) sowie stehend v.l. 3. Bürgermeister Stefan Heller, Geschäftsleiterin im Rathaus Ursula Heller und 2. Bürgermeister Martin Haberl gratulierten Simon Brandhuber zur Teilnahme an den Olympischen Spielen

 

Gäste 5 Brandhuber Simon Hammerschick und Schneider

Bild links: Viel zu erzählen hatten Simon Brandhuber und die Gäste hatten viele Fragen. Hier im Gespräch mit 2. Bürgermeister Martin Haberl (rechts) und Gemeinderat Franz Kiermeier.        Bild rechts: Bürgermeisterin Christine Hammerschick überreichte Simon Brandhuber einen USB-Stick mit einem Film von Detlev Schneider (links) über den Lebenslauf und die sportlichen Erfolge des Gewichthebers


 

Stellenausschreibung für geringfügig entlohnte Beschäftigung

 

Das neugegründete gemeinsame Kommunalunternehmen Abwasserdienstleistung Donau-Wald sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Beschäftigte (m/w/d) im Rahmen eines geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnisses. Zur detaillierten Anzeige gelangen Sie hier.


 

Verabschiedung von Max Bogenberger

 

Nach 45 Dienstjahren wurde Herr Max Bogenberger im Rahmen einer Feierstunde von der ersten Bürgermeisterin Christine Hammerschick verabschiedet.

Als die Gemeinde Steinach im Jahr 1976 die Stelle eines Schulbusfahrers ausgeschrieben hatte, bewarb sich Max Bogenberger.

Herr Bogenberger war dann ab 01. Mai 1976 bis einschließlich 31. August 2021 als Schulbusfahrer eingesetzt und somit der am Längsten beschäftigte Mitarbeiter der Gemeinde Steinach. Bei seiner Verabschiedung erzählte Herr Bogenberger viele Anekdoten und Geschichten aus seiner Zeit als Schulbusfahrer. Sehr wichtig war es laut Aussage von Herrn Bogenberger immer, die Ruhe zu bewahren und auch den richtigen Umgang mit den Kindern und Eltern zu pflegen. In all den Jahren seiner Beschäftigung hat er sehr viele Erfahrungen gesammelt und an Hand dieser erlernt, wie in speziellen Situationen zu verfahren war. Während seiner Dienstzeit hat Max Bogenberger mit sechs Schulleitern/-innen zusammengearbeitet. Auch hat er bis zum Neubau des Kindergartens in Steinach die Kinder aus dem Gemeindebereich Steinach zum Kindergarten nach Parkstetten befördert.

Die erste Bürgermeisterin dankte Herrn Max Bogenberger sehr herzlich für seine Loyalität gegenüber der Gemeinde Steinach. Sie erklärte, dass es für eine derartige Treue und Zuverlässigkeit keine Worte gäbe.

Bereits anlässlich seines Dienstjubiläums würdigte und dankte die erste Bürgermeisterin Herrn Bogenberger am 01. Mai 2021 für seine Zuverlässigkeit und sein Augenmerk, welches er stets auf die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler hatte.

Dem noch sehr rüstigen Max Bogenberger wünschte Bürgermeisterin Christine Hammerschick alles Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand und vor allem weiterhin viel Gesundheit.

Zum Abschied und zur Erinnerung überreichte die erste Bürgermeisterin Herrn Bogenberger eine Bildtafel mit Fotos aus seiner Beschäftigungszeit bei der Gemeinde Steinach.

 

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Die erste Bürgermeisterin und die Geschäftsleiterin Ursula Heller dankten Herrn Max Bogenberger für seine treuen Dienste.


 

Zehn Jahre 60plus – eine Erfolgsgeschichte           

 

Rückblick und Programm 2021 vorgestellt

„Zehn Jahre sind eine kurze, aber auch eine lange Zeit“, so begrüßte der Seniorenbeauftragte der Gemeinde Steinach, Detlev Schneider, die vielen Gäste am Freitag, den 27. August 2021 im Sport- und Pfarrheim in Steinach. Er erinnerte an die Anfangszeiten von 60plus. Begonnen habe Alles 2009 mit der Gründung der „Integrierten Ländlichen Entwicklung“ (ILE nord 23). 23 Kommunen im nördlichen Landkreis Straubing-Bogen unter einem Hut zu bringen, um den Handlungsbedarf und die Möglichkeiten für eine überregionale Strategie, Abstimmung und Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten zu ermitteln, war eine große Aufgabe. Die Gemeinde Steinach war eine der 23 Gemeinden. Für die Gemeinde Steinach wurden als Leiter des Arbeitskreises der damalige, stellvertretende Bürgermeister und Gemeinderat Hans Agsteiner und der damalige Gemeinderat Detlev Schneider ausgewählt. Beeindruckt hatte Schneider, als man Pilotprojekte in Österreich besuchte, insbesondere ein Ort in der Nähe von Graz, der so groß wie Steinach ist. Hier wurden alle vier Wochen Treffen von Senioren angeboten. Der Gemeinderat bestellte Detlev Schneider und Hans Agsteiner als Seniorenbeauftragte der Gemeinde Steinach und die Seniorenarbeit begann. Zunächst waren es 2011 Filmvorführungen oder Kaffeekränzchen im Sport- und Pfarrheim. Im Frühjahr 2012 wurden Besichtigungen und erste Fahrten mit Fahrgemeinschaften organisiert. Mittlerweile wird mit dem Bus gereist. Fast 100 Veranstaltungen wurden bisher angeboten.

In einem Film, den Detlev Schneider zusammengestellt hatte, konnten die 60plus-Teilnehmer noch einmal die zehn Jahre Revue passieren lassen. Viele Ziele wurden im Landkreis angesteuert. Der Reiseradius bewegte sich auch in den Bezirken Niederbayern, Oberpfalz und Oberbayern. Nach jeder Besichtigung, wie zum Beispiel eines Museums, einer Kirche oder eines Betriebes, stand die Einkehr in einem gemütlichen Gasthaus auf dem Programm.

 

Einmal im Monat den Alltag zurücklassen

Altbürgermeister Karl Mühlbauer, der zur Gründerzeit im Amt war, nannte die zehn Jahre 60plus ein Erfolgserlebnis. Ohne Detlev Schneider und Hans Agsteiner würde es 60plus nicht geben. Der ehrenamtliche Einsatz ermöglicht es den Senioren, einmal im Monat aus dem Alltag herauszukommen. Bei Gesprächen besteht auch die Möglichkeit, sich einen Bekannten- und Freundeskreis aufzubauen. Mit dem Zitat „Das Geschaffene suche Seinesgleichen“ drückte auch die erste Bürgermeisterin Christine Hammerschick ihre Anerkennung für das Geleistete aus. Die Filmvorführung mit einem Rückblick auf die vergangen zehn Jahre, habe eindrucksvoll vor Augen geführt, wie sich der 60plus-Treff aus kleinen Anfängen entwickelt hat.

Pfarrer Christof Hagedorn nannte den Namen 60plus klug gewählt. Das vielfältige Angebot von Ausflügen sei sehr interessant.

Der Seniorenbeauftragte der Gemeinde Steinach Hans Agsteiner merkte an, dass sich die Entwicklung nicht von selbst ergeben habe. Durch die Mitwirkung Vieler sei 60plus zu einer bedeutenden Einrichtung in der Gemeinde geworden, um welche die Gemeinde Steinach von anderen Gemeinden beneidet werde. Sein Dank galt der Gemeinde Steinach für den jährlichen Zuschuss und allen Spendern. Sein Dank galt auch, neben den beiden Seniorenbeauftragten, dem Organisationsteam mit Erich Miketiuk, Margarete Amberger, Centa Leibl, Heinz und Magdalena Dahlke, Gerhard Heinl und Gisela Haßkerl. Abschließend stellte Hans Agsteiner das Programm für 2021 vor.

 

01 60plus Arbeitskreis mit Bgm Hammerschick 1.1

Bürgermeisterin Christine Hammerschick (rechts) dankte dem Organisationsteam mit Detlev Schneider und Hans Agsteiner. V.r. Bürgermeisterin Christine Hammerschick, die Seniorenbeauftragten der Gemeinde Hans Agsteiner und Detlev Schneider und die Mitglieder des Organisationsteams Gisela Haßkerl, Centa Leibl, Heinz Dahlke, Margarete Amberger, Magdalena Dahlke, Gerhard Heinl, es fehlt Erich Miketiuk.

 

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Bild links: Die Seniorenbeauftragten Detlev Schneider (links) und Hans Agsteiner haben entscheidend zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen.

Bild rechts: Bürgermeisterin Christine Hammerschick, Altbürgermeister Karl Mühlbauer und Pfarrer Christof Hagedorn verfolgten bei der Filmvorführung die Aktivitäten und zollten Anerkennung

 

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Ein Blick in die Gästerunde.


 

Gründung eines gemeinsamen Kommunalunternehmens im Bereich Abwasser

 

Am Freitag, den 30. Juli 2021, fanden sich in Niederwinkling alle ersten Bürgermeister der 17 Gemeinden ein, die sich zu dem gemeinsamen gKU Abwasserdienstleistung Donau-Wald zusammengeschlossen haben und setzten ihre Unterschriften auf die Unternehmenssatzung.

 

Mit diesem Zusammenschluss wollen die Gemeinden die Vorgaben aus der Eigenüberwachungsverordnung umsetzen indem die turnusmäßigen Überprüfungen der Abwasserleitungen und Schächte durchgeführt werden, damit deren Sanierungsbedarf langfristig reduziert und ein aktiver Grundwasserschutz sichergestellt wird.

Viele Abwasserkanäle sind in den meisten Kommunen 30 bis 40 Jahre alt. Sie bilden einen hohen Vermögenswert, der im Boden liegt und dadurch nicht ersichtlich ist. Zum Erhalt dieses Anlagevermögens und in Anbetracht des Natur- und Umweltschutzes ist eine vorausschauende Instandhaltung zu gewährleisten.

 

Ludwig Waas, Bürgermeister der Sitzgemeinde des neuen Unternehmens, merkte an, dass die Idee der Gründung vor vielen Monaten aus dieser Notwendigkeit und dem Bedarf heraus entstand und dass dessen Umsetzung konsequent verfolgt wurde – zunächst aus einem kleinen Kollegenkreis heraus bis sich nun insgesamt 17 Kommunen angeschlossen haben (die Gemeinde Steinach war von Anfang an mit im „Boot“).

 

Michael Franz vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf befand diesen Zusammenschluss als sehr positiv und lobenswert und unterstrich, dass die sich gestellten Aufgaben bedeutend und vorbildlich seien. Sogar in München wird dieses gemeinsame Projekt wahrgenommen.

 

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 (Foto: KU Niederwinklung/Martin Pielmeier)

Die 17 Kommunen, die dieses Kommunalunternehmen bilden, sind:

Bernried, Offenberg und Metten aus dem Landkreis Deggendorf sowie Falkenfels, Haselbach, Kirchroth, Leiblfing, Mariaposching, Mitterfels Niederwinkling, Parkstetten, Perasdorf, Perkam, Rattiszell, Schwarzach, Steinach und Wiesenfelden.


 

Ehrung von Frau Christa Heisinger

 

Am 13. Juli 2021 erhielt unsere frühere dritte Bürgermeisterin Frau Christa Heisinger von Landrat Josef Laumer die Bayerische Ehrenamtskarte in Gold. Die ehemalige stellvertretende Landrätin bekam diese Auszeichnung aufgrund ihres jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Engagements. 25 Jahre lang übernahm sie als Kreisvorsitzende der Katholischen Landvolkbewegung Führungsverantwortung und setzte sich auch als Ortsbäuerin immer gerne für die Belange der Landwirtschaft ein.

Durch ihre vielseitige Erfahrung war sie auch ein wertvolles Mitglied in der Kreiskommission „Unser Dorf soll schöner werden“.

 

 Foto Ehrung LRA Heisinger Christa

Personen auf dem Bild:

Bundestagsabgeordneter Alois Rainer, 2.Bürgermeister der Gemeinde Steinach Martin Haberl, stellvertretende Landrätin Barbara Unger, Christa Heisinger, Landrat Josef Laumer (Foto: Irmgard Hilmer)


 

Rektorin, Schulbusfahrer, Lesepate und Referendar verabschiedet


Bogen neues Ziel der Rektorin Claudia Albrecht – Dank an Altbürgermeister Karl Mühlbauer


„Eigentlich haben wir uns auf diesen Tag gar nicht gefreut“, so stellvertretende Schulleiterin Cornelia Rösch von der Josef-Schlicht-Grundschule Steinach bei der Verabschiedung von Rektorin Claudia Albrecht. Die Schulfamilie verlassen auch Schulbusfahrer Max Bogenberger, Lesepatin Cilly Fuchssteiner und Referendar Florian Geissler. Der Abschied von nun Altbürgermeister Karl Mühlbauer wurde dieses Jahr nachgeholt.

 

Rektorin Albrecht und stellvertretende Schulleiterin Rösch hatten noch die Aufgabe den Schulbusfahrer Max Bogenberger zu verabschieden. Bogenberger war 45 Jahre lang nicht nur ein zuverlässiger Fahrer, sondern auch Seelenklemptner für die Schüler. Cilly Fuchssteiner bezeichnete Albrecht als „unsere Schuloma“. Sie habe mit den Kindern gelesen, gerechnet und gelernt. Die Kinder haben sie ins Herz geschlossen. Zwei Jahre war Florian Geissler als Referendar an der Grundschule. Rektorin Albrecht wünschte ihm, nach seiner hervorragenden Lehramtsprüfung, an der neuen Schule nette Kolleginnen und Kollegen, genauso nette Schülerinnen und Schüler und nette Eltern.

www Albrecht u Rösch mit Verabschiedung Bogenberger u Fuchssteiner 1

Verabschiedet wurden Rektorin Claudia Albrecht (rechts), Lesepatin Cilly Fuchssteiner, Schulbusfahrer Max Bogenberger; mit im Bild stellvertretende Schulleiterin Cornelia Rösch

Einreichung von Bauanträgen ab 01.08.2021

Seit dem 01.08.2021 wurden die Richtlinien zum einreichen von Bauanträgen geändert, eine genaue vorgehensweise finden Sie hier.

Dies bedeutet, dass in Zukunft nur noch sogenannte "Freisteller" direkt in der Gemeinde abzugeben sind. Bauanträge die eine Baugenehmigung beantragen, sind direkt beim Landratsamt Straubing-Bogen einzureichen.

Digitaler Bauantrag - Pressemitteilung des Landratsamtes


Rathaus der Gemeinde Steinach wieder geöffnet

 

Aufgrund der rückläufigen Corona-Fallzahlen ist das Rathaus der Gemeinde Steinach ab 01. Juli 2021 wieder für die Allgemeinheit geöffnet. Telefonische Terminvereinbarungen sind somit nicht mehr zwingend notwendig. Zum Schutz der Besucher und der Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Steinach besteht nach wie vor die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Auch ist vor Betreten des Rathauses eine Händedesinfektion vorzunehmen.

Die Parteiverkehrszeiten des Rathauses Steinach sind von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Am Nachmittag ist das Rathaus an den Tagen Montag, Dienstag, Donnerstag von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr, sowie mittwochs von 13.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Ehrung für Altbürgermeister Karl Mühlbauer

 

Am 16. Juni 2021 verlieh Landrat Josef Laumer, stellvertretend für Innenminister Joachim Herrmann, Karl Mühlbauer, Altbürgermeister der Gemeinde Steinach, in einer Feierstunde im Landratsamt die Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung in Bronze.

Der Termin wurde Corona bedingt schon zweimal verschoben und die Urkunde sollte eigentlich in Landshut verliehen werden. Beim dritten Anlauf konnte die Ehrung nun endlich stattfinden. Noch vier weitere Bürgermeister und ein langjähriger Gemeinderat wurden an diesem Tag geehrt.

Karl Mühlbauer war ab 1984 Mitglied des Steinacher Gemeinderates. Als der damalige Bürgermeister Josef Schneider 1995 im Amt verstarb konnte sich Karl Mühlbauer gegen zwei Gegenkandidaten bei der Neuwahl zum ersten Bürgermeister durchsetzen. Fortan war behielt Karl Mühlbauer 25 Jahre sein Amt – zur Kommunalwahl 2020 trat er nicht mehr an.

In seiner Amtszeit wurden viele Projekte verwirklicht und er schuf innerhalb des Gemeinderates eine Atmosphäre des guten Miteinander.
Zusammen mit der Zeit als Gemeinderat und als erster Bürgermeister stellte sich Karl Mühlbauer insgesamt 36 Jahre in den Dienst der kommunalen Selbstverwaltung.

 

 

Kommunale Ehrung Karl Mühlbauer Medaille in Bronze 9Mühlbauer mit Auszeichnung und UrkundeUrkunde und Auszeichnung

 

 

Neue Fahrzeuge für den Bauhof Steinach

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Bauhofleiter Dominic Pfeufer, Bürgermeisterin Christine Hammerschick, Geschäftsstellenleiterin Ursula Heller und Bauhofmitarbeiter Toni Salame vor den neuen Fahrzeugen (v.r.)

 

Bereits im Oktober 2020 wurde der Maschinenpark des Bauhofes Steinach um einen neuen Atlas Radlader erweitert

Nachdem die Aufträge für die Neuanschaffungen eines Pritschenwagens und eines Transporters im November 2020 vergeben wurden, sind die Neufahrzeuge im Mai 2021 eingetroffen.

Für den Arbeitsbereich Außenanlagen- und Grünpflege wurde ein Pritschenwagen (Doppel-Kabine) mit Kippfunktion neu angeschafft.

Als Ersatzfahrzeug für den vorhandenen Transporter (Baujahr 2004), der aufgrund technischer Mängel ausgesondert wurde, wurde ein Kastenwagen angeschafft. Beide Fahrzeuge leuchten in kräftigem Verkehrsorange und wurden mit einer verkehrskonformen Beschriftung versehen.

Die Anschaffungskosten für den Radlader und die beiden Fahrzeuge betrugen in Summe brutto 133.000 Euro.

Die erste Bürgermeisterin, der Bauhofleiter und die Mitarbeiter des Bauhofes freuen sich darauf mittels zusätzlicher Fahrzeuge die Arbeitsabläufe zukünftig flexibler gestalten

zu können.